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Tipps gegen Wintermüdigkeit

Im Winter schüttet der Körper wegen des Tageslichtmangels verstärkt das "Schlafhormon" Melatonin aus, weshalb man im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf benötigt. Unabhängig von der Jahreszeit schlafen die Deutschen grundsätzlich schlecht oder zu wenig. Das kann zu einer Begünstigung der Alzheimererkrankung und zu einem vermehrten Unfallrisiko auf Straßen und am Arbeitsplatz führen. In ihrer Versichertenzeitung "Impuls" klärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zum Thema Wintermüdigkeit sowie zu den Folgen von Schlafmangel auf und gibt hilfreiche Tipps, ausgeschlafen durch den Winter zu kommen.

Die Deutschen schlafen schlecht. Dadurch entstehen Risiken für sich selbst und für andere. Nach weniger als 4 Stunden Nachtschlaf ist das Risiko für einen Verkehrsunfall 11,5 Mal höher als nach 7 Stunden Schlaf. Konzentration und Reaktionsvermögen sind nach schlechtem oder zu wenig Schlaf verringert, was zu Fehlern bei der Bedienung von Maschinen, Fahrzeugen und zu einer erhöhten Unfallgefahr führen kann. Schlafentzug wirkt dabei ähnlich wie Alkohol, stellt die Berufsgenossenschaft fest. Ist ein Mensch 22 Stunden ohne Schlaf, beeinträchtigt das sein Reaktionsvermögen so sehr, als hätte er 1,0 Promille Alkohol im Blut. Wenn im Straßenverkehr bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h nur kurz die Augen zufallen, entspricht das einem Blindflug über eine Strecke von 80 Metern.

 

Was hilft gegen Schlafmangel?

Die BG ETEM empfiehlt in ihrem Artikel:

  • viel Zeit draußen verbringen, um möglichst viel Licht zu tanken
  • Bewegung zur Stärkung des Immunsystems
  • den Kreislauf durch Wechselduschen anregen
  • ein paar Stunden vor dem Schlafen nichts mehr essen und Koffein vermeiden
  • ein gutes Buch vor dem Schlafen lesen - und keine Multimediageräte als Einschlafhilfe nutzen
  • das Schlafzimmer gut abdunkeln
  • das Schlafzimmer vor dem Schlafengehen gut lüften.

Quelle: BG ETEM Januar 2019

 

 

 

 

 

 

  

    

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