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Alkohol? Weniger ist besser! - Bundesweite Aktionswoche gestartet

Alkohol ist fast immer präsent, fast überall erhältlich. Oft gehört es zum guten Ton, mitzutrinken. Feiern wird allzu oft auch mit Alkohol verbunden, dabei braucht es keinen Alkohol zum Lustigsein. 

Die Prävantionskampagne der Aktionswoche Alkohol baut auf Freiwilligkeit, Bürgerengagement und Selbsthilfe. Mit ihrer Botschaft "Alkohol? Weniger ist besser!" wendet sich die Präventionskampagne an alle, die Alkohol trinken. Das sind über 90 Prozent der erwachsenen Bevölkerung.
Die allle zwei Jahre bundesweit stattfindende Aktionswoche soll anregen, über den eigenen Konsum nachzudenken. Viele Vereine und Institutionen in Mecklenburg-Vorpommern beteiligen sich an der bundesweiten Aktionswoche, um das Thema Alkohol in die Öffentlichkeit zu bringen.
6.331 Menschen suchten 2018 wegen eines Alkoholproblems die Suchtberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern auf. Von ihnen waren 4.926 Personen zwischen 30 und 59 Jahren alt.

Verbote alleine bringen nichts. Vorbildfunktion der Erwachsenen und Aufklärung über die Folgen von Alkoholmissbrauch sind notwendig.So befinden sich laut Oberbürgermeister  Rico Badenschier alleine in der Landeshauptstadt 802 Personen in Betreuung von Suchtberatungsstellen, 443 von ihnen wegen der Diagnose Alkohol.

Alkohol hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Fachleute schätzen, dass etwa 10% aller Beschäftigten - von der Geschäftsführung bis zur Aushilfskraft - aus gesundheitlicher Sicht zu viel trinken (Quelle: Aktionswoche Alkohol), etwa 5 % seien suchtgefährdet. Durch alkoholbedingte Arbeitsunfälle entstehen dem deutschen Gesundheitssystem Kosten von etwa 9,15 Mrd. Euro.
Auch bei Auszubildenden gelten Alkoholprobleme als häufigste Ursache bei Fehlzeiten, Leistungseinbußen und Arbeitsunfällen im Betrieb.    

Eine Veranstaltungsübersicht der Aktionswoche, weitere Informationen und ein Wissenstest zum Thema sind im Internet zu finden.

    

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