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3. Neujahrsempfang der Unfallkasse MV lud nach Rostock

Glückliche und gesunde Mitarbeiter durch ganzheitliche Präventionskultur
3. Neujahrsempfang der Unfallkasse MV lud nach Rostock

Was kann getan werden, damit sich Beschäftigte wohl fühlen, motiviert und gesund bleiben?
Unter dem Motto "Sicher. Gemeinsam. Miteinander - Unterwegs zu einer ganzheitlichen Präventionskultur" gingen am Mittwoch im Business-Club des Rostocker Ostseestadions etwa 90 Führungskräfte aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beim 3. Neujahrsempfang der Unfallkasse MV dieser Frage nach.

Moderiert wurde die Veranstaltung  charmant, unterhaltsam und fachkompetent von Prof. Dr. Hiltraut Paridon. Nach einer kurzen Begrüßung des neuen Jahres, Grußworten der Sozialministerin Stefanie Drese und des Geschäftsführers der Unfallkasse, Sebastian Körner, stellten Experten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und der Präventionsabteilung der Unfallkasse MV die grundlegenden Handlungsfelder moderner Prävention vor.  Der Pressesprecher der DGUV, Gregor Doepke, erläuterte die Bausteine der aktuellen Kampagne "Kommmitmensch". Ziel sei es, Sicherheit und Gesundheit als selbstverständliche und gelebte Werte im Alltag zu verankern.

Die Handlungsfelder Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit wurden mit zahlreichen Anregungen für die betriebliche Praxis vorgestellt. An Impuls-Tischen tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ihre Erfahrungen und Wünsche zu den verschiedenen Bereichen aus; so mancher Tipp aus der Praxis anderer Unternehmen wurde interessiert aufgenommen. Produkt- und Datenmanager Conny Dethloff von OTTO BI berichtete in einem Referat, wie Strukturen in seinem Konzern zum Optimieren der Führung umgebaut wurden. Führungskräfte sollten beispielhaft die Präventionswerte vorleben.

Aiuch während der anschließenden Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass moderne Prävention weit über Sicherheitsschuhe und das Beachten gesundheitsschützender Richtlinien hinausgeht. Diese gesetzlichen Richtlinien seien wichtig, jedoch käme es auf eine Weiterentwicklung und das Bewusstsein jeder und jedes Beschäftigten an. "So wie es üblich ist, sich im Auto anzuschnallen, sollen auch Sicherheit und Gesundheit wie selbstverständlich in den Mittelpunkt der alltäglichen Prävention rücken", erklärt Geschäftsführer Sebastian Körner das Ziel der Kampagne "kommmitmensch" der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften. Bis sich das Leben der Werte und Vorleben durch die Führungskräfte automatisch in den Unternehmen platziert, würde es einige Jahre dauern. Bei dieser modernen Prävention handele es sich nicht um Vorschriften, sondern um eine zu wachsende Kultur. Als Ergebnis werden Sicherheit und physische sowie psychische Gesundheit fest im Alltag integriert - und damit das Wohlfühlen und die Motivation aller.   

 

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