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Reden ist Gold! Warum Kommunikation bei der Arbeit wichtig ist

Reden ist Gold: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit brauchen Kommunikation

Kommunikation ist neben Führung, Beteiligung, Fehlerkultur und Betriebsklima ein Handlungsfeld unserer Kampagne kommitmensch, um Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen wertzuschätzen. Unsere Präventionskampagne der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften gibt auch mit Broschüren zum Dowload zahlreiche Tipps, wie gute Kommunikation in der Praxis voranbringen und gelingen kann.

Gute Kommunikation im Unternehmen (und auch privat) braucht:
- TRANSPARENZ: Die Betriebsleitung sollte regelmäßig über Entwicklungen im Unternehmen zu Fragen von Sicherheit und Gesundheit informieren.
- VERLÄSSLICHKEIT: Abgestimmte und bekannte Kommunikationswege sind in der Alltagskommunikation notwendig.
- INFORMELLEN AUSTAUSCH: Räume und feste Ansprechpartner für den informellen Austausch der Beschäftigten.
AUGENHÖHE: Führungskräfte sollten ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, Erwartungen klar formulieren und aktiv Rückmeldungen einfordern.
- AUFMERKSAMKEIT: Alle Beschäftigten im Betrieb sollten aufmerksam sein und ihre Ideen einbringen.
- WERTSCHÄTZUNG: Höflicher Umfagng hilft auch im Betrieb: den anderen ausreden lassen, aufmerksam zuhören und nachfragen.

Die Wertschätzung des Gegenüber ist eine wichtige Basis kosntruktiver Gespräche. Der Ton macht die Musik. Alleine die Kommunikation über Risiken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen erhöht bereits das Sicherheits- und Gesundheitsniveau für alle.

Ein Beispiel aus den Handlungshilfen der kommmitmensch-Kampagne, wie am besten entsprechend der "3 W"   (Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch) Feedback gegeben werden kann.

1. Wahrnehmung
Im ersten Schritt geht es darum, die Situation aus der eigenen Sicht in Form einer Ich-Botschaft zu schildern. Und das bitte sachlich.
Beispiel: "Ich habe gesehem, dass du heute Morgen deine Schutzausrüstung nicht getragen hast."

2. Wirkung
Als Nächstes wird thematisiert, wie das Wahrgenommene auf die Sprecherin oder den Sprecher wirkt.
Beispiel: "Ich kann das nicht gut mit ansehen, wie du ohne Schutzausrüstung arbeitest. Du könntest dich verletzen."

3.Wunsch
Im dritten Schritt benennt die Sprecherin oder der Sprecher, was sie oer er sich an Stelle des Beobachteten wünscht.
Beispiel: "Es wäre mir lieber, wenn du künftig deine Schutzausrüstung tragen würdest. Dann hätte ich das gute Gefühl, dass wir noch lange gesund zusammenarbeiten können."

Weitere Praxistipps zu diesem aktuellen Handlungsfeld unserer aktuellen Präventionskampagne gibt es bei www.kommmitmensch.de.

 

 

 

 

  

 

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19002 Schwerin
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